Essig gegen Corona?

Die Idee ist gut. Aber kann Essig gegen Corona helfen? 

Angeregt durch einen Artikel der Lübecker Nachrichten (siehe unten) haben wir den Hersteller Surig zur Wirksamkeit von Essig gegen Coronaangeschrieben. Hier die Antwort:


"Herzlichen Dank für Ihre Nachricht. SURIG Essigessenz und SURIG Essigspray sind echte Universalgenies und eignen sich neben der Anwendung in der Küche auch im Haushalt zum Entkalken und zur Reinigung von Oberflächen. Die Säure in SURIG Essigessenz und im SURIG Essigspray wirkt nachweislich antibakteriell und macht auch spezielle Viren wie z. B. H1N1 Influenza Viren unschädlich (Gutachten der Philipps Universität Marburg). Somit ist SURIG Essigessenz eine verlässliche und gleichzeitig natürliche wirksame Alternative zu vielen chemischen Desinfektionsmitteln für Flächen im Haushalt.
SURIG ESSIGESSENZ eignet sich sowohl für eine Reinigung von Türgriffen, Armaturen, Toilettensitzen und allen anderen Oberflächen in Bad und Küche, zur Entfernung von Schimmel, als auch beispielsweise für eine Grundreinigung des Kühl- und Gefrierschranks. Sie wirkt egal bei welcher Anwendung bereits im Verhältnis 1:2 (1 Teil SURIG Essigessenz, 2 Teile Wasser). Dabei ist sie stets auf natürliche Weise antibakteriell und viruzid gegen spezielle Keime und Viren, löst Kalk schnell und gründlich, und hinterlässt keinerlei Rückstände. Weil sie pflanzlich und vollständig biologisch abbaubar ist, schont sie nicht zuletzt auch Mensch, Tier und Umwelt. Das SURIG Essigspray wurde darüber hinaus dermatologisch getestet (DERMATEST-Urteil: sehr gut).

Die Wirkung von SURIG Essigessenz auf Sars-CoV-2 wird derzeit geprüft, Ergebnisse sollten uns in der KW 14 vorliegen."

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Melissengeist zur Händedesinfektion: Das sagt Klosterfrau

Not macht erfinderisch – und weil Apotheken Lieferengpässe gewohnt sind, sind sie unschlagbar darin, Lösungen zu finden. So auch Apotheker Geert Helmut Oortmann aus Braunschweig, der als Ersatz für fehlende Desinfektionsmittel auf Melissengeist zurückgreift. Oortmann hat bei Klosterfrau eine Stellungnahme zu den desinfizierenden Eigenschaften angefordert.

Wie aber steht Klosterfrau zu Oortmanns Idee? Das wollte der Apotheker wissen und fragte nach. Das Unternehmen zeigt Verständnis, dass auch in Oortmanns Apotheke als Reaktion auf das Coronavirus Händedesinfektionsmittel verstärkt nachgefragt würden. Gibt jedoch zu bedenken, dass die gängigen Händedesinfektionsmitte die erste Wahl seien. „Wenn diese jedoch ausverkauft sind, können stark ethanolhaltige Produkte eine gute Alternative sein“, so Klosterfrau.

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Melissengeist als Händedesinfektion

Apotheker Geert Helmut Oortmann aus Braunschweig setzt mit Melissengeist auf die etwas andere Händedesinfektion. Die 13 Heilpflanzen sollen eigentlich für innere Ruhe, Wohlbefinden und einen guten Schlaf sorgen. Weil sämtliche Desinfektionsmittel in Apotheken und im Drogeriemarkt fast ausverkauft sind, könnte Melissengeist eine Alternative zur Desinfektion sein. Melissengeist als Handdesinfektion sei gut, günstig, rückfettend, zahlreich vorhanden und zwar überall – auch in der Drogerie und sogar beim Discounter, so der Apotheker.

Die Idee sei aus der Not heraus entstanden. „Melissengeist ist für uns eine Ersatzlösung und ist zur Anwendung auf der Haut zugelassen.“ Würde nicht alles verbraucht, sei das kein Problem. „Melissengeist ist dann auch trinkbar für die Goodbye-Corona-Party. In der Sache steckt Humor drin und nimmt den Hype ein bisschen weg.

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Schutzmaske: Apotheker empfiehlt – einfach selber machen

Die Nachfrage bei Apotheken im Braunschweiger Stadtgebiet zeigt: Fast Ausverkauft! 

Das bestätigt beispielsweise der Inhaber der K10 Apotheke in Braunschweig. „Es sind sämtliche Arten von Masken ausverkauft“, betont Helmut Oortmann. Doch er hat einen alternativen Vorschlag. Man könnte den Mundschutz einfach selber basteln.

Tatsächlich lassen sich online einige Anleitungen finden. Und Helmut Oortmann hat da sogar einen besonderen Tipp seiner Apothekerin parat. Die habe in der Vergangenheit bereits einen Mundschutz aus Mullbinden hergestellt. Dafür müsste man immer zwanzig Zentimeter in einer Zick-Zack-Schichtung fünf bis sechs Mal übereinander legen, abschneiden und außen vernähen, Gummibänder dran, fertig. Diese Konstellation sei sogar bei 60 Grad waschbar.

 

Quelle des Zeitungsartikels: news38

 

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